XX
Katharina
XX
Margareta
XX
Barbara
XX
Dienstag, 14. Februar 2012
Samstag, 11. Februar 2012
Sonntag, 29. Januar 2012
Freitag, 6. Januar 2012
danke, Luisa Francia!!
zefix der heilig abend naht
für d'gschenk is' wieda amoi z'spat
im kaufhaus dudelt gletznmusi
a mo kafft reizwäsch für sei gschpusi
a frau kafft schiache weihnachtskartn
a boxaschort und a krawatt'n
de ganze welt is voller depp'n
de riesn plastiktütn schleppn
de oana schrein mia woin mehr geld
de andern spendn brot für'd welt
da scheene schnä werd langsam baaz
de guadn wünsch de san für'd katz
denn unterm baam werd wieda gstritt'n
de fetzn fliagn do wackelt d'hüttn
zum glück is boid da spuk vorbei
- i soi a fade nockn sei?
i mog hoit so vui gern mei ruah
und hör am schnee beim rieseln zua
d' geburt vom jesus is mir gleich
denn des oane sog i eich
auf dera welt wird - des is gwiss
a mo geborn mit recht vui gschiss
an jeden tog ja stündlich boid
der sich für eine gottheit hoit
für frauen gibts do nix zum lacha
de soin de ganze arbeit macha
drum geht ma des am oasch vorbei
ich feier d'nacht - ganz ohne weih.
Quelle: http://www.salamandra.de/tagebuch/start.php?page=1&entries=5
für d'gschenk is' wieda amoi z'spat
im kaufhaus dudelt gletznmusi
a mo kafft reizwäsch für sei gschpusi
a frau kafft schiache weihnachtskartn
a boxaschort und a krawatt'n
de ganze welt is voller depp'n
de riesn plastiktütn schleppn
de oana schrein mia woin mehr geld
de andern spendn brot für'd welt
da scheene schnä werd langsam baaz
de guadn wünsch de san für'd katz
denn unterm baam werd wieda gstritt'n
de fetzn fliagn do wackelt d'hüttn
zum glück is boid da spuk vorbei
- i soi a fade nockn sei?
i mog hoit so vui gern mei ruah
und hör am schnee beim rieseln zua
d' geburt vom jesus is mir gleich
denn des oane sog i eich
auf dera welt wird - des is gwiss
a mo geborn mit recht vui gschiss
an jeden tog ja stündlich boid
der sich für eine gottheit hoit
für frauen gibts do nix zum lacha
de soin de ganze arbeit macha
drum geht ma des am oasch vorbei
ich feier d'nacht - ganz ohne weih.
Quelle: http://www.salamandra.de/tagebuch/start.php?page=1&entries=5
Dienstag, 3. Januar 2012
die Fotze dicke!!
Hatte ich mich verhört, oder sagte sie wirklich "ich hab' die Fotze dicke...!?"
Jedenfalls konnte ich das Gefühl nachvollziehen. Total erregt zu sein, mit geschwollenen Feigen. Emotional aufgeladen. Voller Energie. Fickesfackes. Was angeblich "hin- und herlaufen" heißen soll.
Passt die matriarchale Version nicht besser? Die Fotze dicke haben vom... hin- und her... ? Und genervt, GEREIZT sein, weil der Absch(l)uss fehlt? Weil der Fick nicht konsequent durchgezogen wird? Im unentschiedenen "Hin und Her" stecken bleibt?
Vielleicht ein unanständiger Gedanke... aber einer, der weiblicher Erfahrung entspricht.
http://de.wiktionary.org/wiki/die_Faxen_dicke_haben
Jedenfalls konnte ich das Gefühl nachvollziehen. Total erregt zu sein, mit geschwollenen Feigen. Emotional aufgeladen. Voller Energie. Fickesfackes. Was angeblich "hin- und herlaufen" heißen soll.
Passt die matriarchale Version nicht besser? Die Fotze dicke haben vom... hin- und her... ? Und genervt, GEREIZT sein, weil der Absch(l)uss fehlt? Weil der Fick nicht konsequent durchgezogen wird? Im unentschiedenen "Hin und Her" stecken bleibt?
Vielleicht ein unanständiger Gedanke... aber einer, der weiblicher Erfahrung entspricht.
http://de.wiktionary.org/wiki/die_Faxen_dicke_haben
Montag, 2. Januar 2012
Immer noch erotisch?
2011 war im Grunde ein gutes, ein schönes, erotisches Jahr. Sex genug, Liebe und Spiel. Fremdgehen mit alten Vertrauten. Vögeln, Blasen und Inlinern, Skifahren, Schwimmen ... das Schönste: wir kennen UNS schon lange. Manches hat sich verändert. Die Bewegungen sind minimal, der Genuss vollendet. Die Begegnungen sind intimer, das Vertrauen einfach da.
Wieder und wieder Schmerzen aus Kälte, das wird wohl so bleiben, bis zu vollständigen Starre.
"Warum bin ich vergänglich, o Zeus?", so fragte die Schönheit.
"Macht' ich doch," sagte der Gott, "nur das Vergängliche schön."
(Goethe)
Wieder und wieder Schmerzen aus Kälte, das wird wohl so bleiben, bis zu vollständigen Starre.
"Warum bin ich vergänglich, o Zeus?", so fragte die Schönheit.
"Macht' ich doch," sagte der Gott, "nur das Vergängliche schön."
(Goethe)
Sonntag, 1. Januar 2012
Trauer und Zuversicht
Nach sieben geschiedenen Jahren fange ich zögerlich an zu trauern.
Venetische, florentinische, römische Trauer.
Zuhause, in Rot, in jedem vertrauten Augenblick.
Stolze Illusionen, eingetauscht in Selbstachtung.
Barbarisch.
Venetische, florentinische, römische Trauer.
Zuhause, in Rot, in jedem vertrauten Augenblick.
Stolze Illusionen, eingetauscht in Selbstachtung.
Barbarisch.
Wünsche
Wünschen wir uns Glück
und Vorfreude auf Glück!
Abstand und Nähe,
auf Wunsch: Geborgenheit-
ein Gutes Jahr,
Gutes Inlinerwetter
und Schönheit!
Lachen in unseren Gesichtern...
und Vorfreude auf Glück!
Abstand und Nähe,
auf Wunsch: Geborgenheit-
ein Gutes Jahr,
Gutes Inlinerwetter
und Schönheit!
Lachen in unseren Gesichtern...
wieder zurück... zu Liebe und Spiel!
Lese gerade ein Essay des Systemtheoretikers Humberto Maturana.
Er beschreibt unsere Kultur als "geschlossenes Netzwerk von Konversationen", das "unser alltägliches Leben zu einer Form der Koexistenz" mache, "in der es um Kampf, Wettbewerb, Hierarchien, Autorität, Macht, Vermehrung, Wachstum, Inbesitznahme von Naturschätzen und die rationale Rechtfertigung der Kontrolle und Beherrschung von anderen durch die Inbesitznahme der Wahrheit geht. Wir sprechen zum Beispiel ... vom Kampf gegen Armut und Ausbeutung, wenn wir soziale Ungerechtigkeiten korrigieren wollen, oder vom Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt, wenn wir unsere Umwelt sauber halten wollen, ... als ob alle unsere Handlungen den Einsatz von Gewalt erforderten, und als ob schöpferisches Tun nur Reaktion auf Herausforderung wäre. ..." (Liebe und Spiel, die vergessenen Grundlagen des Menschseins, 1994)
Er schreibt und begründet, dass es notwendig sei, dass "Liebe und Spiel wieder eingebracht werden als lenkende Ausgangspunkte und Grundlagen für alle Unternehmungen menschlicher Koexistenz, indem wir wagen, ... menschliche Wesen zu sein, die eine menschliche Welt schaffen in Harmonie mit der Natur und die das Emotionieren hinter sich lassen, das Inbesitznahme, Autorität, Kontrolle, Sicherheit, die Hochschätzung der Vermehrung und die Abwertung der Emotionen und der Sexualität aufrecht erhält, das Patriarchalität mit sich bringt."
Und jetzt das Gelernte in Alltagssituationen umsetzen... nicht immer einfach! ;o))
Er beschreibt unsere Kultur als "geschlossenes Netzwerk von Konversationen", das "unser alltägliches Leben zu einer Form der Koexistenz" mache, "in der es um Kampf, Wettbewerb, Hierarchien, Autorität, Macht, Vermehrung, Wachstum, Inbesitznahme von Naturschätzen und die rationale Rechtfertigung der Kontrolle und Beherrschung von anderen durch die Inbesitznahme der Wahrheit geht. Wir sprechen zum Beispiel ... vom Kampf gegen Armut und Ausbeutung, wenn wir soziale Ungerechtigkeiten korrigieren wollen, oder vom Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt, wenn wir unsere Umwelt sauber halten wollen, ... als ob alle unsere Handlungen den Einsatz von Gewalt erforderten, und als ob schöpferisches Tun nur Reaktion auf Herausforderung wäre. ..." (Liebe und Spiel, die vergessenen Grundlagen des Menschseins, 1994)
Er schreibt und begründet, dass es notwendig sei, dass "Liebe und Spiel wieder eingebracht werden als lenkende Ausgangspunkte und Grundlagen für alle Unternehmungen menschlicher Koexistenz, indem wir wagen, ... menschliche Wesen zu sein, die eine menschliche Welt schaffen in Harmonie mit der Natur und die das Emotionieren hinter sich lassen, das Inbesitznahme, Autorität, Kontrolle, Sicherheit, die Hochschätzung der Vermehrung und die Abwertung der Emotionen und der Sexualität aufrecht erhält, das Patriarchalität mit sich bringt."
Und jetzt das Gelernte in Alltagssituationen umsetzen... nicht immer einfach! ;o))
Samstag, 1. Januar 2011
Wunder
Was für ein Wunder: nach einem Jahr Pause-
wir erkennen uns schon lange wieder.
2011:
- Skifahren in la france, Österreich, Nebelhorn, Balderschwang-
- Motorradfahren in den Dolomiten-
- Baden am See- nur ein einziges Mal! in klirrend kaltem Wasser-
- Inlinern, zu zweit, am Bucher! Und alles, was dazugehört- schonlange-
- kein einziges Date in Dornstadt...
- Bodensee: nicht, nie! genug...
- eigene Langlaufski und:
- die neue Bandit und...
- das wirkliche Leben, zuhause, und...
wenn ich das Geld für den Strom, die Miete, die Krankenkasse habe... dann ist für mich alles in Ordnung.
wir erkennen uns schon lange wieder.
2011:
- Skifahren in la france, Österreich, Nebelhorn, Balderschwang-
- Motorradfahren in den Dolomiten-
- Baden am See- nur ein einziges Mal! in klirrend kaltem Wasser-
- Inlinern, zu zweit, am Bucher! Und alles, was dazugehört- schonlange-
- kein einziges Date in Dornstadt...
- Bodensee: nicht, nie! genug...
- eigene Langlaufski und:
- die neue Bandit und...
- das wirkliche Leben, zuhause, und...
wenn ich das Geld für den Strom, die Miete, die Krankenkasse habe... dann ist für mich alles in Ordnung.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
And I always find, yeah, I always find somethin' wrong
You been puttin' up wit' my shit just way too long
I'm so gifted at findin' what I don't like the most
So I think it's time for us to have a toast
Let's have a toast for the douchebags,
Let's have a toast for the assholes,
Let's have a toast for the scumbags,
Every one of them that I know
Let's have a toast for the jerkoffs
That'll never take work off
Baby, I got a plan
Run away fast as you can
She find pictures in my email
I sent this girl a picture of my, dick
I don't know what it is with females
But I'm not too good with that, shit
See, I could have me a good girl
And still be addicted to them hoodrats
And I just blame everything on you
At least you know that's what I'm good at
And I always find
Yeah, I always find
Yeah, I always find somethin' wrong
You been puttin' up wit' my shit just way too long
I'm so gifted at findin' what I don't like the most
So I think it's time for us to have a toast
Let's have a toast for the douchebags,
Let's have a toast for the assholes,
Let's have a toast for the scumbags,
Every one of them that I know
Let's have a toast for the jerkoffs
That'll never take work off
Baby, I got a plan
Run away fast as you can
She find pictures in my email
I sent this girl a picture of my, dick
I don't know what it is with females
But I'm not too good with that, shit
See, I could have me a good girl
And still be addicted to them hoodrats
And I just blame everything on you
At least you know that's what I'm good at
And I always find
Yeah, I always find
Yeah, I always find somethin' wrong
Freitag, 26. November 2010
Run away fast as you can
https://www.youtube.com/watch?v=Bm5iA4Zupekhttps://www.youtube.com/watch?v=Bm5iA4Zupek
Freitag, 15. Oktober 2010
When you're strange...
Gerade den neuen Doors-Film angeschaut ... „If the doors of perception were cleansed
everything would appear to man as it is: infinite.“ ... http://www.psychedelic-library.org/doors.html
Außer einem Glas Wein und einigen Malen etwas Gras hab' ich nie Drogen konsumiert. Vielleicht deswegen habe ich keine Gewissheit, sondern nur eine Ahnung dieser Wahrheit: Unendlichkeit. Was dieser Mann Morrison mit seiner Kunst bewirkt hat: die Kraft dessen bewusst zu machen, was wir Liebe nennen. Wenn ich die Stücke der Doors höre, habe ich Lust auf Liebe machen und Begehren nach einem Mann, der mich interessiert. Wenn wir diesem Begehren folgen, sind Krieg, Gewalt, Macht-über-Andere... uninteressant und überflüssig. Gewalt ist eine direkte Folge unterdrückter Lust. Jim Morrison schien in einer permanenten Trance zu stehen. Sein Begehren, die Mutter zu lieben, überwindet die patriarchale Gewalt, die den Muttermord mystifiziert, und glorifiziert. Seine Anziehung resultiert aus seiner einzigartigen Botschaft: die Liebe zur Mutter.
Warum er verbrannte? Vielleicht hatte er Angst vor seiner eigenen Wahrheit...
everything would appear to man as it is: infinite.“ ... http://www.psychedelic-library.org/doors.html
Außer einem Glas Wein und einigen Malen etwas Gras hab' ich nie Drogen konsumiert. Vielleicht deswegen habe ich keine Gewissheit, sondern nur eine Ahnung dieser Wahrheit: Unendlichkeit. Was dieser Mann Morrison mit seiner Kunst bewirkt hat: die Kraft dessen bewusst zu machen, was wir Liebe nennen. Wenn ich die Stücke der Doors höre, habe ich Lust auf Liebe machen und Begehren nach einem Mann, der mich interessiert. Wenn wir diesem Begehren folgen, sind Krieg, Gewalt, Macht-über-Andere... uninteressant und überflüssig. Gewalt ist eine direkte Folge unterdrückter Lust. Jim Morrison schien in einer permanenten Trance zu stehen. Sein Begehren, die Mutter zu lieben, überwindet die patriarchale Gewalt, die den Muttermord mystifiziert, und glorifiziert. Seine Anziehung resultiert aus seiner einzigartigen Botschaft: die Liebe zur Mutter.
Warum er verbrannte? Vielleicht hatte er Angst vor seiner eigenen Wahrheit...
Abonnieren
Posts (Atom)

