ZEN.
Er kann.
Hart.
Geil.
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Freitag, 19. August 2016
Donnerstag, 18. August 2016
Deine blauen Augen
"Ich bin so wild nach Deinem roten Erdbeermund,
mein Blick sucht Deine blauen Augen,
Dein Adamsapfel wippt so zärtlich, brummt so rund,
ich glaub' du würdest mir gut taugen..."
Ein einunddreißig Jahre altes Gedicht für meine Jugendliebe
kommt mir heute wieder in den Sinn.
Ich fühlte in aller Melancholie doch Vorfreude, spürte Gewissheit:
irgendwann, eines Tages werde ich Dich lieben dürfen - sicher.
Sentimental, und kaum zu glauben: es ist wahr, es ist da, es ist uralt und es ist wunderbar!
Wenn ich Dich so fühle ist mir alles and're egal...
Dein liebender Blick ruht auf mir, Deine Hände genießen meine Haut,
Dein Harter streift mir die Fut, Dein Mund saugt voller Genuss meine Nippel -
mit Dir bin ich schön, mit Dir bin ich immer jung, immer gewesen, und bin es noch.
Meine weichen Hüften sind weich für Dich,
meine lachenden Augen strahlen Dich an,
meine saftige Möse spritzt Dir vor Wollust
mitten ins Gesicht.
Vital Altern, das heißt: Haut auf Haut reiben, und zahllose Extasen,
und zärtliche Orgasmen,
und der Geruch von Erde und Gras und Benzin,
vertrauter Saft, und Wissen: ich bin bei Dir,
bis ans Ende der Tage.
Komm, komm genießen wir: uns, genießen das WIR,
wundervoll, mitten in all dem absurden
Wahnsinn der Wirklichkeit, so genannt.
Komm, komm umarmen wir uns: wieder und wieder!
Komm machen wir Liebe.
mein Blick sucht Deine blauen Augen,
Dein Adamsapfel wippt so zärtlich, brummt so rund,
ich glaub' du würdest mir gut taugen..."
Ein einunddreißig Jahre altes Gedicht für meine Jugendliebe
kommt mir heute wieder in den Sinn.
Ich fühlte in aller Melancholie doch Vorfreude, spürte Gewissheit:
irgendwann, eines Tages werde ich Dich lieben dürfen - sicher.
Sentimental, und kaum zu glauben: es ist wahr, es ist da, es ist uralt und es ist wunderbar!
Wenn ich Dich so fühle ist mir alles and're egal...
Dein liebender Blick ruht auf mir, Deine Hände genießen meine Haut,
Dein Harter streift mir die Fut, Dein Mund saugt voller Genuss meine Nippel -
mit Dir bin ich schön, mit Dir bin ich immer jung, immer gewesen, und bin es noch.
Meine weichen Hüften sind weich für Dich,
meine lachenden Augen strahlen Dich an,
meine saftige Möse spritzt Dir vor Wollust
mitten ins Gesicht.
Vital Altern, das heißt: Haut auf Haut reiben, und zahllose Extasen,
und zärtliche Orgasmen,
und der Geruch von Erde und Gras und Benzin,
vertrauter Saft, und Wissen: ich bin bei Dir,
bis ans Ende der Tage.
Komm, komm genießen wir: uns, genießen das WIR,
wundervoll, mitten in all dem absurden
Wahnsinn der Wirklichkeit, so genannt.
Komm, komm umarmen wir uns: wieder und wieder!
Komm machen wir Liebe.
Hätte mir sehr gut getan. Bla fehlt brutal...
auffallend, aufs Äußerste, ausgemacht, ausgesprochen, ausgesucht, außergewöhnlich, außerordentlich, äußerst, beachtlich, bedeutend, bemerkenswert, besonders, bitter, bitterlich, brennend, denkbar, empfindlich, erstaunlich, extrem, ganz, gehörig, grenzenlos, hell, hellauf, herzlich, hoch, höchst, hoffnungslos, in hohem Maße, leidenschaftlich, maßlos, peinlich, tief, übermäßig, unanständig, unaussprechlich, unbändig, unbeschreiblich, unerträglich, ungemein, ungewöhnlich, unmäßig, unsagbar, unübersehbar, unvergleichlich; (gehoben) abgründig, auserlesen, ausnehmend, namenlos, überaus, über die/alle Maßen, unermesslich, unsäglich, zuinnerst; (bildungssprachlich) eminent, infernalisch; (umgangssprachlich) abscheulich, bestialisch, böse, bullig, dick, ekelhaft, eklig, elend, enorm, entsetzlich, fabelhaft, furchtbar, fürchterlich, gemein, gewaltig, grässlich, grauenhaft, grauenvoll, gräulich, grausam, grausig, gründlich, himmlisch, höllisch, hübsch, knallig, königlich, mächtig, mörderisch, nett, niederträchtig, ordentlich, rasend, reichlich, rettungslos, riesig, schandbar, schändlich, schlimm, schrecklich, sündhaft, teuflisch, toll, total, tüchtig, unglaublich, unheimlich, unsinnig, unsterblich, unwahrscheinlich, verdammt, verflixt, verrückt, voll, wahnsinnig, wunderbar, wundervoll; (salopp) gottserbärmlich, hundserbärmlich, hundsmäßig, irre, irrsinnig, tierisch, verflucht; (emotional) abgöttisch, barbarisch, erbärmlich, haushoch, jämmerlich, märchenhaft, unendlich, unvorstellbar, verzweifelt, zutiefst; (oft emotional übertreibend) tödlich, unerhört, ungeheuer, ungeheuerlich; (umgangssprachlich emotional) kolossal, sagenhaft, scheußlich, unverschämt, verteufelt; (umgangssprachlich emotional verstärkend) mordsmäßig, unmenschlich; (salopp emotional verstärkend) säuisch; (scherzhaft) kannibalisch; (abwertend) lächerlich, widerlich; (umgangssprachlich abwertend) biestig, infam, schauderhaft, schauerlich; (norddeutsch) bannig; (süddeutsch, österreichisch, schweizerisch) gar; (süddeutsch, österreichisch umgangssprachlich) damisch; (süddeutsch salopp) sakrisch; (landschaftlich) aasig, arg; (veraltend) rechtschaffen, weidlich(umgangssprachlich) famos, heiß, klasse, scharf, stark, super, toll; (salopp) cool; (salopp, besonders Jugendsprache) geil; (Jugendsprache) fett; (besonders Jugendsprache) mega
fehlt.
fehlt.
in line
Fast wäre ich den beiden Radfahrern vor die Reifen gefallen. Was musst du auch mit deinem geilen Hintern wackelnd vor mir her fahren, Mann! Glück gehabt. "Ich gehe nachher inlinen. Lust?" Die SMS heute nach Feierabend haut mich fast aus den Socken, so lange ersehnt und gehegt der Wunsch, und jetzt die Erfüllung, so greifbar nah, da.
Ein wenig später dann, tief Atem holend im Wiesengrund fliegen ... über den glatt geplätteten Asphalt dahingleiten ... fantastisch. Dein göttlicher, muskulöser, sonnengebräunter Körper vor mir in perfekten Kurven. Du machst mir Freude, bist mir nahe, gibst freundschaftlich ein paar Tipps zum Üben ... wir witzeln, und sind doch mit vollem Ernst dabei. Trainieren, leben und lieben, mit Leib und Seele, in eleganten Schwüngen, schwitzend, uns erschöpfend, uns genießend - ein paar Stunden eines sich erfüllenden Sommers dieses wundervollen Lebens ... und unsere Leiber lieben sich wieder, inniglich - immer noch wunderschön, nach so langer Zeit, wir beide.
Ein wenig später dann, tief Atem holend im Wiesengrund fliegen ... über den glatt geplätteten Asphalt dahingleiten ... fantastisch. Dein göttlicher, muskulöser, sonnengebräunter Körper vor mir in perfekten Kurven. Du machst mir Freude, bist mir nahe, gibst freundschaftlich ein paar Tipps zum Üben ... wir witzeln, und sind doch mit vollem Ernst dabei. Trainieren, leben und lieben, mit Leib und Seele, in eleganten Schwüngen, schwitzend, uns erschöpfend, uns genießend - ein paar Stunden eines sich erfüllenden Sommers dieses wundervollen Lebens ... und unsere Leiber lieben sich wieder, inniglich - immer noch wunderschön, nach so langer Zeit, wir beide.
Sonntag, 19. Juni 2016
Eifersucht ? Neid passte besser
Schon seltsam, obwohl ich die Band kenne seit es sie gibt, ist mir erst seit kurzem klar, warum ich sie liebe: diese Texte sprechen mir aus der Seele. Diese leidenschaftliche, martialische Sinnlichkeit entspricht meinem Fühlen, Riechen und Schmecken:
Bin ich schöner
zerschneid mir das Gesicht
bin ich stärker
brich feige mein Genick
bin ich klüger
töte mich und iss mein Hirn
Hab ich dein Weib
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
Bin ich ehrlicher
beiss mir die Zunge ab
bin ich reicher
dann nimm mir alles
bin ich mutiger
töte mich und iss mein Herz
Hab ich dein Weib
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
doch leck den Teller ab
Es kocht die Eifersucht
Hab ich so glatte Haut
zieh sie in Streifen ab
Hab ich die klaren Augen
nimm mir das Licht
Hab ich die reine Seele
töte sie in Flammen
Habe ich dein Weib dann
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
doch leck den Teller ab
Es kocht die Eifersucht
Bin ich schöner
zerschneid mir das Gesicht
bin ich stärker
brich feige mein Genick
bin ich klüger
töte mich und iss mein Hirn
Hab ich dein Weib
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
Bin ich ehrlicher
beiss mir die Zunge ab
bin ich reicher
dann nimm mir alles
bin ich mutiger
töte mich und iss mein Herz
Hab ich dein Weib
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
doch leck den Teller ab
Es kocht die Eifersucht
Hab ich so glatte Haut
zieh sie in Streifen ab
Hab ich die klaren Augen
nimm mir das Licht
Hab ich die reine Seele
töte sie in Flammen
Habe ich dein Weib dann
töte mich und iss mich ganz auf
dann iss mich ganz auf
doch leck den Teller ab
Es kocht die Eifersucht
Freie Liebe
""Soziale Menschen aber wirken mit ihrem Leben, wenn es außerhalb der traditionellen Bahn läuft, erzieherisch. Wenn wir heute vor Nichtrevolutionären erzählen können, wie es in unseren Kreisen zuging, als diese Kreise der gesitteten Wohlanständigkeit als Schwefelhöhlen der Verderbtheit galten, und wenn wir mit unseren Erzählungen nicht mehr tugendsame Entrüstung, sondern verstehende Sympathien wecken, so haben wir beispielgebend gelebt und, bewußt oder nicht, der nächsten Generation vorgemacht, daß es möglich ist, in Verbundenheit frei zu sein, sie damit gemahnt, Zustände zu schaffen, in denen die Freiheit nicht das Vorrecht einiger um ihren Ruf unbesorgter Künstlermenschen zu sein braucht, sondern die Lebensform der Verbundenheit aller Menschen...."
Erich Mühsam (1878-1934)
Quelle
Erich Mühsam (1878-1934)
Quelle
Macht
Erst im Alter erfahre ich die Geilheit dieses Gefühls.
Die sinnliche, erotische, körperlich fühlbare Geilheit aus Macht.
Für mich bedeutet Macht, wenn es mir gelingt, mich und andere für meine Ziele zu gewinnen.
Euphorie erwacht, wenn ich erkenne, dass wir schon lange dasselbe Ziel verfolgen.
Macht kann für mich niemals Selbstzweck sein. Es geht immer um die gute Sache.
Macht locke ich an, indem ich andere entwaffne: mit einem strahlenden Lachen, mit ihrer eigenen Wahrheit.
Erst langsam erkenne ich wie wertvoll mein Eigensinn und meine Eigenmacht auch für mein unmittelbares Umfeld sind: weil ich mich wertschätze, weil ich an mich glaube, weil ich daran glaube, dass ich einen wichtigen Beitrag dazu leiste, das Licht, die Liebe, das Leben zu bewahren.
Die sinnliche, erotische, körperlich fühlbare Geilheit aus Macht.
Für mich bedeutet Macht, wenn es mir gelingt, mich und andere für meine Ziele zu gewinnen.
Euphorie erwacht, wenn ich erkenne, dass wir schon lange dasselbe Ziel verfolgen.
Macht kann für mich niemals Selbstzweck sein. Es geht immer um die gute Sache.
Macht locke ich an, indem ich andere entwaffne: mit einem strahlenden Lachen, mit ihrer eigenen Wahrheit.
Erst langsam erkenne ich wie wertvoll mein Eigensinn und meine Eigenmacht auch für mein unmittelbares Umfeld sind: weil ich mich wertschätze, weil ich an mich glaube, weil ich daran glaube, dass ich einen wichtigen Beitrag dazu leiste, das Licht, die Liebe, das Leben zu bewahren.
Freitag, 15. Oktober 2010
When you're strange...
Gerade den neuen Doors-Film angeschaut ... „If the doors of perception were cleansed
everything would appear to man as it is: infinite.“ ... http://www.psychedelic-library.org/doors.html
Außer einem Glas Wein und einigen Malen etwas Gras hab' ich nie Drogen konsumiert. Vielleicht deswegen habe ich keine Gewissheit, sondern nur eine Ahnung dieser Wahrheit: Unendlichkeit. Was dieser Mann Morrison mit seiner Kunst bewirkt hat: die Kraft dessen bewusst zu machen, was wir Liebe nennen. Wenn ich die Stücke der Doors höre, habe ich Lust auf Liebe machen und Begehren nach einem Mann, der mich interessiert. Wenn wir diesem Begehren folgen, sind Krieg, Gewalt, Macht-über-Andere... uninteressant und überflüssig. Gewalt ist eine direkte Folge unterdrückter Lust. Jim Morrison schien in einer permanenten Trance zu stehen. Sein Begehren, die Mutter zu lieben, überwindet die patriarchale Gewalt, die den Muttermord mystifiziert, und glorifiziert. Seine Anziehung resultiert aus seiner einzigartigen Botschaft: die Liebe zur Mutter.
Warum er verbrannte? Vielleicht hatte er Angst vor seiner eigenen Wahrheit...
everything would appear to man as it is: infinite.“ ... http://www.psychedelic-library.org/doors.html
Außer einem Glas Wein und einigen Malen etwas Gras hab' ich nie Drogen konsumiert. Vielleicht deswegen habe ich keine Gewissheit, sondern nur eine Ahnung dieser Wahrheit: Unendlichkeit. Was dieser Mann Morrison mit seiner Kunst bewirkt hat: die Kraft dessen bewusst zu machen, was wir Liebe nennen. Wenn ich die Stücke der Doors höre, habe ich Lust auf Liebe machen und Begehren nach einem Mann, der mich interessiert. Wenn wir diesem Begehren folgen, sind Krieg, Gewalt, Macht-über-Andere... uninteressant und überflüssig. Gewalt ist eine direkte Folge unterdrückter Lust. Jim Morrison schien in einer permanenten Trance zu stehen. Sein Begehren, die Mutter zu lieben, überwindet die patriarchale Gewalt, die den Muttermord mystifiziert, und glorifiziert. Seine Anziehung resultiert aus seiner einzigartigen Botschaft: die Liebe zur Mutter.
Warum er verbrannte? Vielleicht hatte er Angst vor seiner eigenen Wahrheit...
Samstag, 3. Juli 2010
a l t
Bald bin ich alt.
Will weiter genialen Sex,
solange bis ich nicht mehr
kann.
Leg' mich ins Gras
und beiße 'rein.
Bin einig
dann
mit Dir
würzig Duftendem
in mir.
Will weiter genialen Sex,
solange bis ich nicht mehr
kann.
Leg' mich ins Gras
und beiße 'rein.
Bin einig
dann
mit Dir
würzig Duftendem
in mir.
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